Katastrophenschutz
Weil Panik ein schlechter Ratgeber ist...
Es gibt verschiedenste Notsituationen, die uns im Alltag plötzlich und unverhofft ereilen können. Das kann im beruflichen wie privaten Umfeld der Fall sein. In solchen Situationen wünschen wir uns oft klare Anweisungen, wie wir mit der Krisen- oder Notlage umgehen müssen. Denn Panik ist kein guter Ratgeber.
Alle wünschen sich, dass niemand in eine Notsituation gerät und keine Katastrophe eintritt. Dennoch ist es wichtig, für außergewöhnliche Ereignisse und Krisenfälle vorbereitet zu sein. Die Verbandsgemeinde Ulmen informiert über Warnmöglichkeiten, Vorsorge und richtiges Verhalten im Notfall.
Vorbereitet sein heißt informiert sein
Tritt ein außergewöhnliches Ereignis oder ein Krisenfall ein, erfolgt die Warnung der Bevölkerung in der Verbandsgemeinde Ulmen über verschiedene Kanäle:
- Sirenenalarmierung
- Lautsprecherdurchsagen der Feuerwehr, des Ordnungsamtes oder der Polizei
- Homepage der Verbandsgemeinde Ulmen
- Warn-App NINA
- Warn-App KATWARN
- Cell Broadcast über Mobilfunk
Warnungen sollten stets ernst genommen werden. Wichtige Ausweisdokumente, ein Notgepäck sowie regelmäßig benötigte Medikamente sollten griffbereit aufbewahrt werden. Es empfiehlt sich außerdem, mit Nachbarn Gefahrenzeichen oder Absprachen zu treffen, damit eine Kommunikation auch bei eingeschränkter Telefon- oder Internetverbindung möglich bleibt.


