Katastrophenschutz

Katastrophenschutz

Weil Panik ein schlechter Ratgeber ist...

Es gibt verschiedenste Notsituationen, die uns im Alltag plötzlich und unverhofft ereilen können. Das kann im beruflichen wie privaten Umfeld der Fall sein. In solchen Situationen wünschen wir uns oft klare Anweisungen, wie wir mit der Krisen- oder Notlage umgehen müssen. Denn Panik ist kein guter Ratgeber.

Alle wünschen sich, dass niemand in eine Notsituation gerät und keine Katastrophe eintritt. Dennoch ist es wichtig, für außergewöhnliche Ereignisse und Krisenfälle vorbereitet zu sein. Die Verbandsgemeinde Ulmen informiert über Warnmöglichkeiten, Vorsorge und richtiges Verhalten im Notfall.

Vorbereitet sein heißt informiert sein

Tritt ein außergewöhnliches Ereignis oder ein Krisenfall ein, erfolgt die Warnung der Bevölkerung in der Verbandsgemeinde Ulmen über verschiedene Kanäle:

  • Sirenenalarmierung
  • Lautsprecherdurchsagen der Feuerwehr, des Ordnungsamtes oder der Polizei
  • Homepage der Verbandsgemeinde Ulmen
  • Warn-App NINA
  • Warn-App KATWARN
  • Cell Broadcast über Mobilfunk

Warnungen sollten stets ernst genommen werden. Wichtige Ausweisdokumente, ein Notgepäck sowie regelmäßig benötigte Medikamente sollten griffbereit aufbewahrt werden. Es empfiehlt sich außerdem, mit Nachbarn Gefahrenzeichen oder Absprachen zu treffen, damit eine Kommunikation auch bei eingeschränkter Telefon- oder Internetverbindung möglich bleibt.

Europaweiter Notruf:

Die bekannte Notrufnummer 112 funktioniert nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Beim Notruf gilt: Beantwortung der W-Fragen soweit es möglich ist und vor allem Ruhe bewahren. 

  • WO ist es passiert?
  • WAS ist passiert?
  • WIE viele Verletzte/Betroffene?
  • WELCHE Art von Verletzungen?
  • WARTEN auf Rückfragen.

Weitere Informationen zur persönlichen Notfallvorsorge und zum richtigen Verhalten in Krisen- und Katastrophenfällen stellt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bereit.


Für eine schnelle Warnung im Ernstfall empfiehlt sich die Installation der Warn-Apps NINA und KATWARN auf dem Smartphone. Zusätzlich sollte Cell Broadcast in den Geräteeinstellungen aktiviert sein – in der Regel unter Benachrichtigungen, Erweiterte Einstellungen und Notfallwarnungen.