Corona

Ulmen krempelt die #ÄrmelHoch

Wichtige Informationen:

Menschen mit Vorerkrankung oder Behinderung: Zum Impftermin müssen die Betroffenen eine ausgefüllte Selbsterklärung sowie medizinische Unterlagen vorlegen, die eine entsprechende Erkrankung belegen.

Dies betrifft folgende Vorerkrankungen: Trisomie 21, Zustand nach Organtransplantation, Demenz oder eine geistige Behinderung oder eine schwere psychiatrische Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression, Maligne hämatologische Erkrankung oder behandlungsbedürftige solide Tumorerkrankung, die nicht in Remission ist oder deren Remissionsdauer weniger als fünf Jahre beträgt, Interstitielle Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder eine andere, ähnlich schwere chronische Lungenerkrankung, Diabetes mellitus, Leberzirrhose oder eine andere chronische Lebererkrankung, chronische Nierenerkrankung oder Adipositas (BMI > 40)

Kontaktpersonen von Schwangeren: Jede Schwangere kann bis zu zwei enge Kontaktpersonen benennen. Zum Impftermin muss das von der Schwangeren unterschriebene Formular „Kontaktperson für Schwangere“ (www.corona.rlp.de) vorgelegt werden. Das Impfzentrum ist berechtigt, gegebenenfalls nach einem Nachweis der Schwangerschaft zu fragen. Die Kontaktpersonen sollten beispielsweise die Kopie des Mutterpasses oder der Schwangerschaftsbescheinigung bereithalten.

Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Menschen: Pflegebedürftige der Prioritätsgruppe 1 oder 2 dürfen zwei enge Kontaktpersonen benennen. Voraussetzung ist dass die Person nicht in einer Einrichtung lebt und über 70 Jahre alt ist oder eine der o.g. Erkrankung / Behinderung hat. Die Kontaktpersonen benötigen einen ausgefüllten und von der pflegebedürftigen Person bzw. ihrer Vertreterin oder ihrem Vertreter unterschriebenen Vordruck (www.corona.rlp.de)


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