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 Ortsgemeinde Kliding

Kliding mit seinen 233 Einwohnern liegt im Herzen der Vulkaneifel im südlichen Teil der Verbandsgemeinde Ulmen. Nach Ulmen und in die Kreisstadt Cochem sind es jeweils ca. 19 km. Der Stolz der Gemeinde sind der ortseigene Kindergarten und ein attraktives Gewerbegebiet. Im Ort gibt es zwei Gaststätten und mehrere Ferienwohnungen. Kliding eignet sich bestens als Ausgangspunkt für Wanderungen an die Maare oder die Mosel. Naturliebhaber sollten sich unbedingt den Klidinger Wasserfall ansehen, der zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis ist.

  • Dreifaltigkeitsheiligenhäuschen im Mühlenweg
  • Filialkirche St. Wendelin von 1861 mit den sehenswerten Jugendstilfenstern von Prof. Linnemann, Frankfurt
  • Klidinger Wasserfall (mit ca. 28 m der höchste Wasserfall der Eifel
    • Wanderung zum malerischen Klidinger Wasserfall (schwierige Strecke, bitte festes Schuhwerk anziehen!)
    • Wanderung durch den Maiwald
    • Backfest mit Brot aus dem Steinbackofen nach Großmutter's Art am 2. Sonntag im Mai
    • Kirmes

    Über grün-silber gespaltener erniedrigter Spitze, darin vorn ein silbernes Mühlrad, hinten ein schwarzes Hufeisen, gespalten von Silber und Grün, vorn ein grüner Eichelzweig mit vier Blättern und zwei Eicheln, hinten ein silbernes Patriarchenhochkreuz.

    Das Eichenlaub erinnert an den Gerichtsstandort: ein Eichenbaum wurde hier vor 350 Jahren gepflanzt; er wurde am 25.02.1989 zum Naturdenkmal erhoben. Das Doppelkreuz (Patriarchenhochkreuz) ist das Symbol des Klosters Stuben (b. Bremm). Das Kloster war die Patronatskirche von Kliding und Urschmitt; beide Orte unterstanden bereits vor 1454 diesem Kloster.

    Das Mühlrad weist auf die beiden Mühlen im Ortsbereich, die urkundlich von 1454 bis 1761 nachzuweisen sind und vom Kloster Stuben verpachtet wurden. Das Hufeisen steht für die Entstehungsgeschichte  der Gemeinde als Rodungsort und landwirtschaftlicher Gutshof. Der keltisch-tierische Ortsname „Clydank“ bedeutet „geschützter Ort“, er wird erstmalig 1360 urkundlich erwähnt.

    In der Gemeinsamen Erklärung vom 22. September 2010 zwischen der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Spitzenverbände und der Landesregierung zum „Kommunalen Entschuldungsfonds Rheinland-Pfalz (KEF-RP)“ wurde vereinbart, ab 2012 ein Entschuldungsprogramm einzurichten, das den Gemeinden und Gemeindeverbänden über eine Laufzeit von 15 Jahren helfen wird, ihre bis zum Stichtag 31. Dezember 2009 aufgelaufenen Liquiditätskredite deutlich zu reduzieren.

    In Anerkennung der in der Rahmenvereinbarung und im Leitfaden zum KEF-RP festgelegten Regelungen, haben die teilnehmenden Gemeinden und Gemeindeverbände einen Konsolidierungsvertrag mit dem Land Rheinland-Pfalz abgeschlossen. Auch die Ortsgemeinde Kliding nimmt aufgrund des Konsolidierungsvertrages vom 22.05.2012 hieran teil.

    Gemäß § 5 des Konsolidierungsvertrages sind die Nachweise und der Konsolidierungsvertrag auf der Internetseite der teilnehmenden Kommune einzustellen:

    - Konsolidierungsvertrag


    Hier erfahren Sie mehr über Kliding: www.kliding.de

    Statistische Daten von Kliding
    Kontakt:
    Ortsbürgermeister Gerhard Müller
    Im Staudenpesch 4
    56825 Kliding
    Tel.: 02677/951394
    E-mail:

    Fotos: Klaus Wendt